Reisetipps

Übersicht:
1. Reisen in Thailand und im weiteren Südostasien mit Jens Kühne
2. Reisen in Bayern im Achental – Tipps von Olaf Gruß
3. Reisen in Ostbayern – Ruhmannsfelden im Bayerischen Wald
4. Naturbadeweiher Ruhmannsfelden – Pflanzen, Tiere & Natur

1. Reisen in Thailand und im weiteren Südostasien mit Jens Kühne

Hier finden Sie Reisetipps von Jens Kühne, unserem Autoren aus Thailand. Die in den Artikeln vorgestllten Reisen finden auch in den Folgejahren in nahezu gleicher Weise statt. Aktuelle Reisetermine erhalten Sie beim Veranstalter:
Tel. +66 (0) 996310096
Link: http://www.mahachai-tours.com/deutschev/reisen-uebersi1.htm

Klicken Sie hier für das PDF des 1. Reiseartikels

Klicken Sie hier für das PDF des 2. Reiseartikels

Laden Sie einen 4. Artikel, Teile 1 & 2, über eine Wanderung in Thailand herunter:

2. Reisen in Bayern im Achental
– Tipps von Olaf Gruß

Oder kontaktieren Sie unseren Autor Olaf Gruß direkt auf facebook: https://www.facebook.com/a.o.gruss

Frauenschuhblüte im Achtental – laden Sie einen Artikel herunter:

englischsprachiges Text-PDF der Frauenschuhblüteartikels – english text PDF of the Cypripedium flower article:

PDF zum Herbst-Drehwurz, Spiranthes spiralis, im Achtal herunterladen:

PDF zur Orchideenwanderung auf dem Blumenberg Schafberg:

PDF zur Stemdelwurzblüte, Epipactis, im Achental:

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Frauen- oder Venusschuh
Cypripedium calceolus,
Foto: Olaf Gruß

Fremdenverkehrsbüro Achental: https://www.achental.com/de



3. Reisen in Ostbayern
– Ruhmannsfelden im Bayerischen Wald

Infos zum Orchideenzauber-Verlag finden Sie in der Kopfzeile unter:
„Kontakt“ und hier unter „Anfahrt“: https://www.orchideenzauber.eu/kontakt/anfahrt

Informationen über Ruhmannsfelden: https://www.ruhmannsfelden.de
Tourismus und -infos: http://www.ostbayern-tourismus.de

Waldhyazinthe, Platanthera bifolia,
wächst in einem Steinbruch unweit von Ruhmannsfelden.

Laden Sie einen Artikel über Orchideen im Bayerischen Wald herunter:

Laden Sie einen Artikel über die Mücken-Händelwurz, Gymnadenia conopsea, im Bayerischen Wald herunter:

Die Weiße Waldhyazinthe oder
Zweiblättrige Kuckucksorchis
Platanthera bifolia

Die Zweiblättrige Waldhyazinthe ist im Bayeri­schen Wald selten, aber dennoch regelmäßig anzutreffen. Sie ist eine typische Waldart, die zwar Kalkböden bevorzugt, aber nicht zwingend darauf angewiesen ist und sogar saure Böden akzeptiert. Sie kommt sowohl im Flachland als auch bis in Berglagen vor. Standorte sind auf Mager- und Bergwiesen, an Waldrändern und vor allem in lichten Wäldern.
Jürgen Schmidt

Venus- oder Fraiemschuh, Cypripedium calceolus, Mitte Mai in der Isaraue bei Moos, Kreis Deggendorf.
Die Teisnach bei Ruhmannsfelden.
Heimische Fische finden Sie unter „IGL & AKW Bayerwald“, Seite 3.
Dactylorhiza maculata, Geflecktes Knabenkraut,
fotografiert im Nationalpark Bayerischer Wald, nähe Waldhäuser.

Geflecktes Kna­ben­kraut
Dactylorhiza maculata

Wandern wir auf den üblichen Pfaden, sobedarf es schon etwas Glücks, eine Orchidee am Wegesrand zu sehen. Eines unserer auffäl­ligs­ten Knabenkräuter, das Gefleckte Kna­ben­kraut, kann uns im Bayerischen Wald jedoch an verschiedenen Standorten begegnen. Dort ist es aber eigentlich nie als reinerbige Art zu finden, es handelt sich um Naturhybriden mit seinen Nächstverwand­ten. Das bedingt, dass es in einer Vielfalt an Farben von nahezu Weiß, über Rosa, bis Dun­kelviolett oder -rot vorkommen kann.
Auch wenn es bei Natur­freun­den nicht nötig ist, sei an dieser Stelle den­noch da­rauf hingewiesen, dass ausnahmslos alle einheimischen Orchideen geschützt sind, und dass eine Entnahme aus der Natur sowie schon eine Beschä­digung unter Strafe stehen. Es macht zudem auch keinen Sinn, die Pflan­zen auszugraben, denn ohne ihre symbiotischen Pilze haben sie im Gartenboden keine Überlebenschance. In spezialisierten Orchi­deen­gärtnereien können Sie allerdings ange­passte Hybriden erwerben, die zum einen frei gehandelt werden dürfen (Quit­tung aufbewahren) und zum anderen im Garten gute Überlebenschancen haben – sofern ihnen ihre Hauptfeinde, die Schne­cken, nicht zu Leibe rücken.
Jürgen Schmidt

Isarmündung – Biostation und NSG, Infomaterial aus der ‚AquaPlanta‘:

4. Naturbadeweiher Ruhmannsfelden
Pflanzen, Tiere und Natur
rund um den Ruhmannsfeldener Badeweiher mit Naturwasser,
auch kurz Naturbad oder Badeweiher Ruhmannsfelden genannt

Dieses Thema ruht bis zur Wiedereröffnung des Badesees im Frühling, abhängig von der Wetterlage voraussichtlich Mitte Mai 2022.

Liebe Ruhmannsfeldener-, Urlauber-, Naturfreunde-, Naturbadfreunde- und -Innen,

Interessantes und Baderegeln: https://www.ruhmannsfelden.de/badesee
Förderverein Naturbadeweiher: https://www.firmenwissen.de/az/firmeneintrag/94239/8230634111/FOERDERVEREIN_NATURBADEWEIHER_RUHMANNSFELDEN_E_V.html

heute (Stand 23.7.2021) möchte ich damit beginnen, euch die Natur rund um den Badeweiher in Ruhmannsfelden vorzustellen. In lockerer Folge werde ich weitere Fotos einstellen. Weiterführende Informationen zu den Fotomotiven beschafft euch bitte z. B. bei Wikipedia oder aus anderen möglichst objektiven Quellen. Die Motive sind mit den gängigsten deutscheren sowie den wissenschaftlich Namen versehen, sodass die weitere Suche problemlos sein sollte. Im Zweifelsfall bitte einfach per E-Mail (s. u.) bei mir nachfragen. Sofern mir wesentliche, standortbezogene Informationen wichtig erscheinen, gebe ich diese hier natürlich weiter. Auch mit den Pflanzen und Tieren verbundene, meist persönliche Anekdoten möchte ich nicht verschwiegen …
Das Untersuchungsgebiet ist nicht nur der Badeteich mit seiner direkten Umgebung, denn die Badegäste wären einem Fotografen gegenüber zu Recht misstrauisch, sondern erweitert auf einen Radius von circa 500 m um den Weiher. Zudem wird nicht die Nachahmung empfohlen, dafür ist unser Gebiet denkbar ungeeignet, sondern ich empfehle bei Interesse die Erschließung eigener, lohnender Fotopirschgebiete. Bitte beachten: Im falle von Naturschutzgebieten und Bereichen mit höherem Schutzstatus ist im Regelfall eine Genehmigung der Unteren Landschaftsbehörde (Landratsamt Regen) einzuholen. (Beim Verlassen der Wege sind außerdem die Belange der Grundstückseigentümer und Landwirte zu beachten.)
Diese Seite wird beständig, aber unregelmäßig um Fotos und Textbeiträge erweitert. Wie bei den anderen Blogs dieser Internetseite muss ich vor allem am Anfang um Geduld und Verständnis bitten!
Für Hinweise, Ergänzungen, Anregungen bin ich dankbar …
Euer Dr. Jürgen Schmidt – s. a.: Impressum – https://www.orchideenzauber.eu/impressum
E-Mail: djs@orchideenzauber.eu
(Da der Link zeitweise nicht auf allen (Smart-)Phones funktioniert: kopiert auch erforderlichenfalls die E-Mail-Adresse bitte per Kopierfunktion in euer Mail-Programm.)

Blaugrüne Azurjungfer, Aeshna cyanea

Die Blaugrüne Azurjungfer, Aeshna cyanea, zählt zu den häufigsten heimischen Großlibellen, im Foto ein grade von der Schwertlilienblüte startendes Männchen. Es ist erstaunlich, aber es hat sich immer noch nicht herumgesprochen, dass die „Drachenfliegen“ für den Menschen absolut harmlos sind! Wiederholt musste ich im und am Badeweiher teilweise geradezu panische Reaktionen beobachten. Die Libellen passieren auf ihren Patrouillenflügen vom Klärweiher aus auch den Badeweiher und vermögen dadurch leider schreckhafte Personen scheinbar zu belästigen – wie geschrieben: Libellen sind absolut harmlos! Ihr ohnehin ungiftiger Biss vermag selbst Babyhaut nicht zu durchdringen.
Die Angriffe der Badenden auf die Vorbeifliegenden bleiben, dank ihrer geschickten Flugkünste, in der Regel erfolglos. Das ist bei den Kleinlibellen leider nicht immer der Fall. Deshalb – merke: Alle Libellen sind – zu Recht – geschützte Arten!
Ein Foto der räuberisch im Wasser (im Klärteich) lebenden Larve wird in Kürze eingestellt.
Die Gelbe Schwertlilie, Iris pseudacorus, ist ein guter Wasserfiltrierer. An den Bach- und Teichrädern in unserer Region ist sie regelmäßig anzutreffen. In Zukunft wird ihr sicherlich auch noch mal ein eigenes Fotogewidmet.

Die Larve der Blaugrünen Mosaikjungfer, Aeshna cyanea, ist beeindruckend. Sie lebt im stehenden oder nur sehr langsam fließenden Wasser, so auch im Reinigungsweiher unserer Badeweiheranlage und ist räuberisch, bis zur Umwandlung, der Metamorphose, wird sie über 5 cm lang. Ist sie schlupfbereit, so klettert sie an einem Schilfhalm aus dem Wasser heraus, verlässt ihre Larvenhülle und breitet ihre Flügel aus … Bei der Larve befinden sie sich noch zusammengefaltet in den gut erkennbaren Taschen auf dem Rücken. Die leere Larvenhülle, die Exuvie, hängt bei schönem Wetter oft noch einige Tage an dem Halm und dokumentiert dadurch das vorausgegangene Geschehen. Das alles konnte ich auch im Foto festhalten, vielleicht gibt es ja mal eine Gelegenheit, dieses hier zu präsentieren.
Buschwindröschen, Anemona neomrosa

Das Buschwindröschen, Anemona nemorosa, ist als Bewohnerin lichter Wälder im Gemeindegebiet Ruhmannsfelden und somit auch rund um den Badeweiher von einer ehemals häufigen Art zu einer Seltenheit geworden. An einigen feuchten und folglich kühlen Standorten, die (noch) ungemäht blieben, konnten einige Pflanzen alle Angriffe überdauern.

Tagpfauenauge, Aglais io

Brennesselfalter: Mit dem Seltenerwerden der Futterpflanzen der Raupen gehen selbst di Bestände dieser ehemals häufigen Tagfalter zurück.

Tagpfauenauge, Aglais io

Tagpfauenauge, Aglais io, Porträt und im Lebensraum.

Kleiner Fuchs, Aglais urticae.

Amphibien: Stelle ich hier vorläufig nicht ein, Fotos unserer heimischen Arten findet ihr auf dieser Internetseite unter: https://www.orchideenzauber.eu/igl-akw-bayerwald/4

Sumpfdotterblume, Caltha palustris, sie blüht in den restlichen Feuchtgebieten regelmäßig und teilweise die Bestände dominierend in jedem Frühjahr. Wurden viele Quellbiotope und natürliche Bachläufe zerstört, so bieten die Ausläufe der Entwässerungsrohre von der Bundesstraße sowie die Auslässe der landwirttschaftlichen Dränrohre teilweise guten Ersatz.
Kornblume, Centaurea cyanea

Die Kornblume, Centaurea fcyanea, war im Gebiet nie wirklich häufig. Auf landwirtschaftlichen Brachflächen war sie in den ersten Jahren gelegentlich zu sehen. In einigen der Anliegergärten blieb sie (noch) erhalten.

Hufeisenazurjungfer, Coernagrion puella – hier das Beispiel einer Kleinlibelle zum Vergleich mit der Großlibelle, s. o.
Haselnuss,
Corylus avellana

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Eidechsen, Schlangen – Reptilien: Stelle ich hier vorläufig nicht ein, Fotos unserer heimischen Arten findet ihr auf dieser Internetseite unter: https://www.orchideenzauber.eu/igl-akw-bayerwald/4

Fische: Auch diese stelle ich vorläufig nicht ein, Fotos unserer heimischen Arten findet ihr auf dieser Internetseite unter: https://www.orchideenzauber.eu/igl-akw-bayerwald/3

Fahrräder: Bitte auf keinen Fall Fahrräder oder andere Fahrzeuge auf das Gelände des Badeweihers mitbringen! Da schon wenige Tropfen (Ketten-)Öl extrem große Schäden im Filtersystem und vor allem im Ökosystem des Filterweihers verursachen, sollte dies – eigentlich – selbstverständlich sein. Also – benutzt bitte die Fahrradständer auf dem Parkplatz oder stellt die Räder spätestens am Zaun am Eingang ab. Es gibt sicherlich kaum ein anderes Bad mit solch wenigen Regeln oder gar Verboten wie das unsere. Da sollte es doch möglich sein, die durchaus sinnvollen einzuhalten … und es ist sehr traurig, dass dies nicht der Fall ist!

Bachflohkrebs, Gammarus pulex – in den Gräben um den Naturbadeweiher, trotz aller Odel- und Glyphosat-Angriffe, noch relativ häufig. Bedenkt man die extreme Belastung unserer Fließgewässer, so sind deren Güteklassen von 2 bis 3 zwar nicht besonders, aber noch überraschend gut. Der Flohkrebs sitzt hier an einem Trieb der Kanadischen Wasserpest, Elodea canadensis.
Wasserläufer, Gerris lacustris,
er ist völlig harmlos, obwohl er zu den Wanzen zählt, die aufgrnd weniger Schädlingsarten insgesamt einen schlechten Ruf haben. Der Wasserläufer kann sich auf dem Wasseroberflächenfilm bewegen und lebt dort von eingewehten organischen Bestandteilen wie Blütenstaub. Glegentlich versuchen Wasserläufer auf dem Badweiher zu landen, verlassen ihn aber aufgrund der starken Strömung schnell wieder. Auf dem pflanzenreichen Reinigungsweiher gibt es allerding viele von ihnen.
Tigerschnegel, Limax maximus,
diese Schnecke lebt räuberisch von anderen Schnecken sowie von Pilzen oder Aas, nur selten geht sie an frisches Grün. Neben vielen anderen Schnecken kommt auch sie gar nicht selten im Umfeld des Naturbadeweihers und in ganz Ruhmannsfelden vor.
Hornklee, Lotus corniculatus
Blutweiderich, Lythrum salicaria, am Reinigungsweiher des Badesees.
Schwalbenschwanz-Schmetterling, Papilio machaon, an den Pelargonien auf dem OrchideenZauber-Redaktionsbalkon, 23.7.2020.

Schwalbenschwanz

Ein „seltener Gast“ in der OZ-Redaktion
Am 23. Juli besuchte uns beim Frühstück auf dem Balkon ein Schwalbenschwanz-Schmetterling, Papilio machaon, an unseren Balkonblumen. Unser Balkon und der Garten ist reichlich mit Blumen von Floristin und Orchideen Kopf aus Deggendorf geschmückt – das fand auch der Schwalbenschwanz, er hielt sich nahezu eine Stunde bei uns auf und besuchte alle Geranienblüten (eigentlich sind es Pelargonien). Ein Blick in unser Fotoarchiv zeigte, dass uns ein solcher Falter hier vor Ort zuletzt 2006 besucht hatte, damals ein intensiver gezeineter der zweiten Jahresgeneration. Bei seinem Aufenthalt wurde es schnell deutlich, dass er die Petunien und Studentenblumen, Tagetes spp., die hier ebenfalls reichlich blühen, mied, mit seinem langen Rüssel ist der Schmetterling auf Blüten mit Nektar im langen Sporn spezialisiert.

Ibtebsiver gezeichneter Schwalbenschwanz, Papilio machaon, der Zweiten Generation, im August 2006.

Der Falter: Neben dem Segelfalter, Iphiclides podalirius, ist der Schwalbenschwanz einer unserer größten, auffälligsten Tagfalter. Er erreicht eine Flügelspannweite von 7,5 cm. Mit seiner gelben und schwarzen Musterung sowie blauen Binden und roten Augenflecken an den unteren Innenseiten der Hinterflügel ist er unverwechselbar. An den Hinterflügeln stehen jeweils kurze, größtenteils schwarz gefärbte Schwänzchen ab. Er trägt lange Haare an den Vorderbeinen, die als Putzkämmchen dienen.
Der Schwalbenschwanz lebt in ein bis drei Generationen in sonnigem, offenem Gelände, wie mageren Grünlandbeständen und auf Trockenrasen. Die zweite Generation eines Jahres unterscheidet sich durch intensivere Farben und gelb bestäubte, schwarze Zeichnungselemente von der ersten. Auf Ackerflächen ist er nur vereinzelt aufzufinden, in Gärten leben die Raupen vor allem, wenn dort Möhren, Dill und Fenchel angebaut werden. Seine Verbreitung reicht von Meereshöhe bis ins Gebirge bei etwa 2000 m ü. NN.
Jürgen Schmidt

Schwalbenschwanz, Papilio machaon, Unterseite, 23.7.2020.
Schwalbenschwanz, Raupe, Papilio machaon
Wild- oder Vogelkirsche, Prunus avium,
sie ist die Hauptstammform unserer Fruchtkirschen, dieser Baum steht am Bühlfelderweg, dem Weg zum Naturbadeweiher Ruhmannsfelden.
Gelbbindiger-Zangenbock, Rhagium bifasciatum
(auf Granit), früher waren zahlreiche Insekten auf den Blütendolden und dem Mädesüß noch Standard und relativ Häufig, heunte sind nur noch wenige Fliegenart übrig …
Gefleckter Schmalbock, Rutpela maculata
Mittelklee, Trifolium medium
Weißklee, Trifolium repens

Der Weißklee, Trifolium repens, Syn. Trifolium album, ist eine unserer häufigsten Wiesenpflanzen und auch neben unserem Naturbadeweiher zu sehen, ebenso wie an den Wegesrändern. Da sie Schnitt und Tritt gut verträgt, ist sie als Kulturfolter einzustufen.

Persischer Ehrenpreis, Veronica persica

Der Persische Ehrenpreis, Veronica persica, stammt aus dem Kaukasus, er ist auf der Liegewiese, am Bach- und Wegesrand, auf Brachen und in manchen Gärten zu finden. Da er nicht zu wüchsig ist, auch ist er auch als Kraut durchaus gern gesehen. Die Pflanze ist widerstandsfähig und hat eine gewisse Bedeutung als Heilkraut.

Zu den Fotos:
Nahezu alle Fotos stammen von mir und sind urheberrechtlich geschützt. Ausnahmen sind mit Fotografinnennamen gekennzeichnet. Gleich vorab – wer anständig fragt und wem eine gute Begründung einfällt, dem gegenüber verhalte ich mich in der Regel großzügig. Zumal von allen Fotos auch größere, oft sogar druckfähige Datensätze vorliegen. Illegale Entkamen hingegen …
Da ich, wie vielleicht noch nicht allgemein bekannt, extrem schlecht sehe, sind die Tierfotos meist nicht aktuell, sondern meinem Archiv entnommen, teilweise sind es sogar Scans von Dias. Da Pflanzen nicht so leicht das Weite suchen können, sind sie als Fotomotive meist geeigneter und dank moderner Technik wie dem Autofokus oft auch für sehbehinderte zu bewältigen. Mit „Fotomaterial“ muss heute ja nicht mehr gespart werden, nach dem Motto: Bei vielen Fotos wird dann schon etwas Brauchbares dabei sein.
Euer Dr. Jürgen Schmidt
Impressum – https://www.orchideenzauber.eu/impressum
E-Mail: djs@orchideenzauber.eu

Vielen Dank für dein Interesse und deine Geduld!